Jugend: Eigene Meinung. Eigene Ziele.

Das Jugendkonto ist der erste Schritt in die finanzielle Selbstständigkeit. Doch mit zunehmendem Alter ändern sich auch die Bedürfnisse: Führerschein, Ausbildung, erstes eigenes Einkommen oder die erste Wohnung bringen neue finanzielle Themen mit sich. Ist das Jugendkonto dafür noch ausreichend – oder gibt es sinnvolle Ergänzungen?

Eine Gruppe Jugendlicher lächelt in die Kamera.

Ein Jugendkonto ist die Basis. Das Kind lernt, mit dem eigenen Geld umzugehen, erste Sparziele zu verfolgen und seine Finanzen zunehmend selbst in die Hand zu nehmen. Doch je nach Lebenssituation können weitere Produkte sinnvoll sein – zum Beispiel zum Sparen, Vorsorgen oder Absichern. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Produkte zu haben. Entscheidend ist, dass die Lösung zur aktuellen Lebensphase des Kindes passt. Denn was mit 12 Jahren wichtig ist, kann mit 16 oder 18 Jahren schon ganz anders aussehen.

Für Eltern: heute vorsorgen, damit morgen vieles leichter wird

Gerade in den ersten Jugendjahren haben Eltern die Möglichkeit, wichtige finanzielle Grundlagen für ihr Kind zu schaffen. Ob Führerschein, Ausbildung, Studium oder die erste eigene Wohnung: Mit einem passenden Sparprodukt kann frühzeitig Geld für wichtige Lebensziele aufgebaut werden. „Online Sparen Jugend“ bietet Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren beispielsweise die Möglichkeit, Geld flexibel zu sparen und gleichzeitig jederzeit darauf zugreifen zu können. Das macht es zu einer guten Ergänzung zum Jugendkonto. So kann das Kind Schritt für Schritt lernen, dass Sparen nicht bedeutet, auf alles zu verzichten – sondern sich bewusst etwas für später zurückzulegen.

Beautiful young driver looking out of the car window holding a key

Mit dem ersten eigenen Einkommen ändern sich die Bedürfnisse

Mit der Lehre oder dem ersten Nebenjob kommt für viele Jugendliche erstmals regelmäßig eigenes Einkommen dazu. Jetzt wird es spannend: Wie viel Geld möchte ich ausgeben? Wie viel kann ich sparen? Und was möchte ich mir in einigen Jahren leisten können?

Für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren mit regelmäßigem Einkommen kann Young Finance ein nächster Schritt sein. Das Produkt unterstützt dabei, das eigene Einkommen bewusst zu managen und sich mit strukturiertem Sparen und Vermögensaufbau auseinanderzusetzen. Für Eltern bedeutet das: Verantwortung wird zunehmend an das Kind übergeben – aber nicht von heute auf morgen. Das eigene Einkommen kann zum Anlass werden, gemeinsam über finanzielle Ziele und den Umgang mit Geld zu sprechen.

Ein junger Mann im Neon-Licht is hier zu sehen. Er trägt eine Brille.

Früh an die erste Wohnung denken?

Mit 14, 15 oder 16 Jahren scheint die erste eigene Wohnung vielleicht noch ziemlich weit entfernt. Trotzdem können langfristige Ziele schon heute beginnen. Jugend Bausparen ermöglicht es, frühzeitig Kapital für spätere Wohnwünsche oder größere Anschaffungen aufzubauen. Gleichzeitig wird regelmäßiges und langfristiges Sparen zur Gewohnheit. Ein kleiner regelmäßiger Betrag kann dabei der erste Schritt zu einem größeren Ziel sein.

Auch Absicherung gehört zur finanziellen Selbstständigkeit

Wenn Jugendliche älter werden, übernehmen sie immer mehr Verantwortung – in der Freizeit, beim Sport, in der Ausbildung und schließlich im Berufsleben. Damit rückt auch das Thema Absicherung stärker in den Mittelpunkt. Eine Unfallversicherung kann dabei helfen, finanzielle Folgen eines Unfalls abzufedern und die Familie vor unerwarteten Belastungen zu schützen. Auch eine private Krankenversicherung kann eine Ergänzung zur gesetzlichen Absicherung sein. Welche Absicherung sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab. Deshalb lohnt sich gerade bei diesem Thema ein persönliches Gespräch.

Und für Jugendliche gibt es noch mehr

Finanzielle Selbstständigkeit bedeutet nicht nur Sparen und Vorsorgen. Mit dem Jugendkonto bist du auch Mitglied im Raiffeisen Club und kannst von zahlreichen Ermäßigungen, Veranstaltungen und Angeboten profitieren. Dazu kommen Angebote rund um finanzielle Bildung und Workshops. So begleitet dich dein Jugendkonto nicht nur beim Umgang mit Geld, sondern bietet dir auch Vorteile und Möglichkeiten in deinem Alltag.

Was passt zu welchem Alter?

Nicht jedes Produkt ist für jeden Jugendlichen gleich wichtig. Deshalb sollte die finanzielle Ausstattung mit dem Kind mitwachsen. Dabei gilt immer: Nicht mehr Produkte sind das Ziel, sondern die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt.

  • 10 bis 13 Jahre: Für Eltern stehen häufig Sparen und der langfristige Vermögensaufbau im Vordergrund.
  • 14 bis 15 Jahre: Jugendliche übernehmen zunehmend Verantwortung für ihr eigenes Geld. Sparen und erste Themen rund um Absicherung können wichtiger werden.
  • 16 bis 18 Jahre: Mit dem ersten regelmäßigen Einkommen kommen neue Möglichkeiten hinzu – etwa strukturierter Vermögensaufbau, Bausparen oder eine passende Absicherung

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Gemeinsam den nächsten Schritt machen

Für Eltern ist es nicht immer einfach einzuschätzen, welche finanziellen Themen für das eigene Kind gerade relevant sind. Und auch Jugendliche wissen oft nicht, welche Möglichkeiten es neben dem klassischen Jugendkonto gibt. Genau hier kann ein Beratungsgespräch helfen.

Gemeinsam können wir schauen:

  • Was hat dein Kind bereits?
  • Welche Ziele stehen in den nächsten Jahren an?
  • Gibt es bereits eigenes Einkommen?
  • Wie kann sinnvoll gespart werden?
  • Welche Absicherung ist tatsächlich notwendig?
  • Und welcher nächste Schritt passt zur aktuellen Lebenssituation?

So entsteht Stück für Stück eine finanzielle Basis, die mit deinem Kind mitwächst.

Das Jugendkonto ist der Anfang – nicht das Ende

Vom ersten Taschengeld bis zum ersten eigenen Gehalt, vom Sparziel bis zur ersten Wohnung: Finanzielle Selbstständigkeit entsteht Schritt für Schritt. Ein Jugendkonto bildet dafür die Basis. Mit passenden Ergänzungen rund um Sparen, Vorsorge und Absicherung kann dein Kind optimal auf die nächsten Lebensabschnitte vorbereitet werden.

Du möchtest wissen, ob das Jugendkonto deines Kindes noch zu seiner aktuellen Lebenssituation passt? Dann sprich mit uns. Wir beraten dich und dein Kind gerne und zeigen euch, welche Möglichkeiten jetzt sinnvoll sein können.

Dieser Blogbeitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.